Neue Frauen braucht „das Land“ aber auch

Es gibt Rollenvorbilder, die einem Mut machen. Die nicht in das Weiblichkeitsklischee fallen, sei es Angie Merkel oder Nina Öger.

Dodo
im Mädchenblog.

Neue Frauen


4 Antworten auf “Neue Frauen braucht „das Land“ aber auch”


  1. 1 dododo 20. Februar 2008 um 13:52 Uhr

    das ist nicht auf mich persönlich bezogen. aber ich kann mir durchaus vorstellen, daß viele mädels die tatsache, daß eine frau auch nazikader werden kann, ermutigend finden.

  2. 2 mti 20. Februar 2008 um 14:12 Uhr

    dododo, mir geht’s nicht um’s Nazikader werden sondern darum das „Deutschland auch Frauensache“ ist. Also der Wunsch als Mittel für den Erfolg der Nation (des Staates und des Kapitals das er sich zu nutze macht) anerkannt zu werden und das Einverständnis sich für diesen Zweck auch fertig machen zu lassen. Da unterscheiden sich die meisten MädchenbloggerInnen halt nicht vom „RnF“ – das dumme daran ist jedoch nicht die Nähe zu Nazis, sondern der Wunsch für Staat und Kapital herangenommen zu werden – ein blöder Zweck, was ist denn bitte toll daran als Mittel des Erfolges vorkommen zu müssen um sich eine mehr oder weniger elende Existenz zu sichern?

  3. 3 dododo 20. Februar 2008 um 15:23 Uhr

    Hm, der erste comment war eigentlich als eine ironische Abwandlung eines Posts von dodo aus der verlinkten Diskussion intendiert. Der komische Effekt ist wohl jetzt missglückt, ich schiebs mal drauf dass ich heute noch keinen Kaffee hatte…

    Ob die MädchenbloggerInnen alle so direkt nationalistisch ticken wie du in deiner Argumentation darstellst, bezweifle ich allerdings. Also vornherum legen sie doch als „gute Linke“ schon einen gewissen Antinationalismus an den Tag.
    Aber das ist zumindest für dodo kein Grund sich nicht darüber zu freuen, dass auch mal ne Frau Chefin dieser großen Nation werden darf. Sie/er betrachtet halt alle Sachverhalte erst mal durch die Brille „Kommen darin auch Frauen gleichberechtigt vor?“ und abstrahiert dabei notwendigerweise von deren Inhalten.
    Und so gewinnt sie/er der blöden Merkel auch noch ne gute Seite ab, nämlich als Mutmacherin für Mädchen, die nicht so „links“ drauf sind wie die dodo, denen aber trotzdem natürlich ein großes Stück „Gleichberechtigung“ zusteht.
    Sie/er stellt ihre linke Haltung zu Staat und Kapital gleichberechtigt neben andere Haltungen wie halt zb die von jungen CDU-Fans und entdeckt bei allen diesen Haltungen tolle Möglichkeiten für Frauen „politisch nicht immer nur in der zweiten reihe zu stehen.“ (Zitat dodo)

    Genau das sah ich durch deinen Post hier recht treffend dargestellt.

  4. 4 godwin 23. Februar 2008 um 15:58 Uhr

    “As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Nazis or Hitler approaches one.”

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