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Kontroverse um Koranverse

Little Big Planet
Der Release-Termin des schon im Vorfeld ziemlich abgehypten Playstation3-Games Little Big Planet verschiebt sich. Grund sind wohl ein paar Koranverse, die irgendjemand im Soundtrack rausgehört haben will. Das ist natürlich ein Grund für den antideutschen Fick-Blogger Kotzboy1 gleich das Schlimmste zu befürchten:
Auch die Game-Industrie leistet vorauseilenden Gehorsam vor „Islam-Dogmatikern“ und „Jihad-Fundamentalisten“. Erstaunlicherweise sind sogar die Nerds vom gulli.de-Portal schlauer als der durchschnittliche Antideutsche:

Das Ereignis sollte jedoch keinen Grund für undifferenzierten Ärger gegen Muslime und Phantasien des „vorauseilendem Gehorsams“ gegenüber einer wie auch immer gearteten „Islamisierung“ des Westens bieten, wie sie von so manchem Kaffeehauskolumnisten gerne geäußert werden. Sony ist ein weltweit agierender Konzern, der zwangsläufig auf kulturelle Befindlichkeiten Rücksicht nehmen muss, um die Verkäufe nicht zu gefährden. Es ist nicht bekannt, dass ein islamischer Religionsvertreter sich überhaupt zu dem Spiel geäußert hätte. Vergleichbare Geplänkel wurden in der Geschichte der Unterhaltungsindustrie auch schon durch andere Religionsgemeinschaften verursacht. Monty Pythons Kultfilm „Das Leben des Brian“ etwa führte bei seiner Uraufführung zu massiven Protesten und Verbotsforderungen seitens jüdischer, protestantischer und katholischer Vertreter.

  1. Ja, genau, das ist der, der als „dissidenz“ sogar für planet.olifani.eu zu doof war und jetzt so Berghain-Flyer-Geschichten in heteronormativ und langweilig bloggt. [zurück]

Interessant.

Mir wurde zugetragen, die hässliche Kackbratze colourcritique ist tatsächlich auch miau. Um den israelischen Behörden 1 (Solidarität!) die Fahndung nach diesem Nazi-Enkel und Sachbeschädiger zu erleichtern, veröffentliche ich mal gleich ein Foto:
[Zensiert, weil Matrin „Miau“ Petersen den Hoster angeschrieben hat.]

  1. Mal ehrlich: So doof man den „bewaffneten Versuch…“ auch finden mag. Hässlich wie miaus Sticker muss er nun echt nicht sein. [zurück]

Pumpen.

Baumheide. Hihi.

LAPTOP, RAPGOTT, LEDERJACKEN PROLLSCHIENE

Von der Performance her unerreicht war immer die Marxistische Gruppe (MG). Die Jungs mit Münchner Akzent und schicken Lederjacken wussten immer alles besser. Immer. Legendär ihre Auftritte in philosophischen Seminaren, in denen sie die einzigen waren, die Hegel gelesen hatten.
Er war sozusagen die Weiterentwicklung der ›Lederjackenfraktion‹ des SDS. Von diesen Leuten wurde mit der Lederjacke oder dem Ledermantel eine gewisse Nähe zur Gewaltbereitschaft zur Schau getragen.

Ultimate FAIL

FAIL

via jemandanderes.